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Goldschmied:in: Beruf zwischen Kunst und Handwerk

Goldschmieden ist einer der ältesten gestalterischen Berufe — und gleichzeitig einer mit zukunftsfähiger Nachfrage. Personalisierter Schmuck, kleine Auflagen, individuelle Stücke — die Wertschätzung für Handwerk steigt.

Goldschmied:in: Beruf zwischen Kunst und Handwerk

Was macht man?

Schmuck entwerfen und fertigen — Ringe, Ketten, Ohrschmuck, Anhänger, Kleinobjekte. Edelmetalle (Gold, Silber, Platin), Edelsteine, oft kombiniert mit anderen Materialien. Hochpräzises Handwerk mit speziellen Werkzeugen und Techniken.

Voraussetzungen

Feinmotorik, höchste Präzision, Geduld, gestalterisches Auge, dreidimensionales Denken. Wer ungeduldig ist oder grobe Bewegungen hat, sollte einen anderen Beruf wählen — Goldschmieden bestraft Hast sofort.

Lehre

4-jährige EFZ-Lehre, klassisch in kleinen Goldschmiede-Ateliers, manche auch in grösseren Schmuckmanufakturen. Berufsschule begleitet mit Theorie zur Materialkunde, Stilkunde, Wirtschaft. Lehrstellen sind nicht zahlreich — frühzeitige Bewerbung wichtig.

Vorbereitung mit Vorkurs

Eine Mappe für Goldschmied:in zeigt Skizzen, Entwürfe, dreidimensionale Studien (Modelle in Karton, Gips, Ton).

Verzeichnis

Alle Vorkurse und Propädeutika im Überblick

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Tags: goldschmied berufe handwerk lehre