Was beide gemeinsam haben
Beide ermöglichen schnelles Festhalten von Ideen, beide trainieren das Sehen, beide bauen ein visuelles Tagebuch auf, beide sind nutzlos, wenn sie nicht regelmässig verwendet werden. Disziplin ist wichtiger als das Medium.
Was analog kann, was digital nicht
Materialerfahrung (verschiedenes Papier, verschiedene Stifte, verschiedene Konsistenzen), Beständigkeit (kein Akku, kein Update, keine Cloud-Abhängigkeit), Authentizität in der Bewerbungsmappe (echte Spuren, nicht simulierte). Klassisches Werkzeug für klassisches Handwerk.
Was digital kann, was analog nicht
Verschiedene Werkzeuge in einem Gerät, Rückgängig-Funktion (zum Lernen anders interpretierbar), einfache Vervielfältigung, Integration in digitalen Workflow, Mobilität. Pragmatische Vorteile für bestimmte Arbeitsweisen.
Empfehlung
Im Vorkurs analog beginnen — bevor das iPad zum Werkzeug wird, muss das Auge analog geschult sein. Digital kommt später als ergänzendes Werkzeug — nicht als Ersatz.
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