Keramiker/innen gestalten und produzieren keramische Objekte — Gefässe, Skulpturen, Industriekeramik, Architekturkeramik. Sie beherrschen Drehen, Aufbauen, Glasieren, Brennen und Materialkunde.
Handwerkliches Geschick, Materialinteresse, plastisches Denken, Ausdauer. Mappe mit dreidimensionalen Arbeiten — Ton, Gips, andere Materialien — und Skizzen.
3 bis 4 Jahre — die Lehre kombiniert Praxis im Betrieb mit Berufsschulunterricht. Begleitend ist eine Berufsmaturität möglich, die zum Studium an einer Fachhochschule berechtigt.
Lehrbetriebe sind Keramik-Ateliers, kleinere Manufakturen, Werkstätten an Berufsschulen oder Kunstschulen.
Eine gestalterische Vorbereitung — Vorkurs oder Propädeutikum, vor Ort oder online — erhöht die Chancen auf eine Lehrstelle deutlich. Sie liefert die Mappe, die zeichnerische Sicherheit und die gestalterische Reflexion, die im Eignungstest und Bewerbungsgespräch zählen.
Für die gezielte Vorbereitung auf die Lehrstellen-Bewerbung ist der Online-Vorkurs von Kunstschule.org eine ideale Wahl: Mappenaufbau, Eignungstests, Eingangsprüfungs-Training — komplett online, neben Schule oder Arbeit.
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