Zeichnen ist die Grundsprache aller gestalterischen Berufe. Ob Grafik, Industriedesign, Architektur oder Mode — am Anfang steht meist eine Skizze. Wer zeichnen kann, kann denken.
Nicht hyperrealistisch nach Foto kopieren, sondern: aus der Beobachtung erfassen, Proportionen lesen, Volumen und Licht sichtbar machen, eigene Ideen aufs Papier bringen. Das lässt sich lernen — bei jedem, der bereit ist, regelmässig zu üben.
30 Minuten pro Tag Zeichnen schlägt 4 Stunden einmal pro Woche. Skizzenbuch immer dabei. Im Tram, im Café, am Mittagstisch — Beobachtungszeichnen ist nicht an besondere Umstände gebunden.
Beobachtungszeichnen (Stillleben, Akt, Mensch, Raum), Proportionslehre, Konstruktionszeichnung, perspektivisches Zeichnen, lockeres Skizzieren, technisches Zeichnen, gestalterische Übersetzung in eigene Bildsprache.
Im Online-Vorkurs von Kunstschule.org werden diese Grundlagen systematisch und praxisnah vermittelt — ortsunabhängig, mit individuellem Feedback und einer wachsenden Mappe als Ergebnis.
Zum Online-Vorkurs ↗