Zeichnen lernen für die gestalterische Aufnahmeprüfung
Zeichnen ist die Grundsprache aller gestalterischen Berufe. Ob Grafik, Industriedesign, Architektur oder Mode — am Anfang steht meist eine Skizze. Wer zeichnen kann, kann denken.
Was bedeutet 'zeichnen können'?
Nicht hyperrealistisch nach Foto kopieren, sondern: aus der Beobachtung erfassen, Proportionen lesen, Volumen und Licht sichtbar machen, eigene Ideen aufs Papier bringen. Das lässt sich lernen — bei jedem, der bereit ist, regelmässig zu üben.
Tägliche Routine ist alles
30 Minuten pro Tag Zeichnen schlägt 4 Stunden einmal pro Woche. Skizzenbuch immer dabei. Im Tram, im Café, am Mittagstisch — Beobachtungszeichnen ist nicht an besondere Umstände gebunden.
Was im Vorkurs gelernt wird
Beobachtungszeichnen (Stillleben, Akt, Mensch, Raum), Proportionslehre, Konstruktionszeichnung, perspektivisches Zeichnen, lockeres Skizzieren, technisches Zeichnen, gestalterische Übersetzung in eigene Bildsprache.
Alle Vorkurse und Propädeutika im Überblick
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