Ein Zwischenjahr mit gestalterischem Schwerpunkt
Ein Zwischenjahr ist mehr als Pause. Wer es gestalterisch nutzt, kommt mit einer Mappe, einer geklärten Berufswahl und einer konkreten Bewerbung heraus — statt mit einer Lücke im Lebenslauf.
Wann macht ein gestalterisches Zwischenjahr Sinn?
Nach der Sekundarschule, wenn man noch keine Lehrstelle hat. Nach der Matura, vor dem Hochschulstudium. Zwischen Lehrabschluss und Weiterbildung. Bei beruflicher Umorientierung. Generell: wann immer Zeit für gestalterische Vertiefung und Mappenarbeit nötig wird.
Vorkurs als Zwischenjahr
Ein gestalterischer Vorkurs ist die strukturierteste Form des Zwischenjahres: 35–40 Wochenstunden gestalterische Praxis, Theorie, Reflexion, Mappenaufbau. Im Online-Format bleibt zusätzliche Flexibilität: Reisen, Praktika oder Teilzeit-Berufstätigkeit lassen sich verbinden.
Was nimmt man mit?
Eine Mappe von 15–25 Arbeiten. Gestalterisches Fundament in verschiedenen Techniken. Klarheit über den nächsten Schritt (Lehre, Studium, Berufseinstieg). Persönliche und gestalterische Entwicklung. Netzwerk zu Dozierenden und Mitlernenden.
Alle Vorkurse und Propädeutika im Überblick
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