Was gehört rein?
Alles. Schnellzeichnungen aus dem Tram, Beobachtungen im Café, Ideen für Projekte, Materialcollagen, Schriftproben, Erinnerungsbilder, Diagramme, Wörter und Sätze. Ein Skizzenbuch ist privat — die Hemmung muss raus.
Welches Format?
Eines, das man wirklich dabei hat. Lieber A6 in der Hosentasche als A4 im Rucksack. Hardcover hält besser, aber Soft-Cover liegt sich flexibler. Papierdicke mindestens 100g/m², damit Tinte nicht durchschlägt.
Wie oft?
Täglich. Auch wenn nur 5 Minuten. 30 Tage Konsequenz schlagen ein 8-Stunden-Workshop. Wer im Jahr ein Skizzenbuch füllt, hat eine Mappe, die sich von alleine aufgebaut hat.
Skizzenbuch im Vorkurs
In den meisten Vorkursen ist das Skizzenbuch Pflichtteil — es wird begleitet, kommentiert und verbessert. Diese strukturierte Begleitung beschleunigt den eigenen Sprung enorm.
Alle Vorkurse und Propädeutika im Überblick
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