Bleistifte
Drei Härtegrade reichen: HB für leichten Aufbau, 2B für die Hauptarbeit, 6B für dunkle Akzente. Faber-Castell oder Staedtler ist preisbewusst und solide. Spezialbleistifte braucht es erst später.
Skizzenbuch
A5, Hardcover, 120g Papier. Cremfarben statt weiss erleichtert den Tonwertaufbau. Hahnemühle, Moleskine oder die deutlich günstigeren Schweizer Markenprodukte aus dem Atelier-Shop tun's gleichermassen.
Tusche und Pinsel
Eine Flasche schwarze Tusche (Indian Ink), ein Tuschpinsel, ein Tuschfüller (z. B. Faber-Castell Pitt 0.3 / 0.5). Damit lassen sich Konturen, Schraffuren und freie Tuschen üben.
Was nicht nötig ist
Teure Aquarellsets, Hunderte Buntstifte, Marker-Bibliotheken, dicke Papierblöcke aus Frankreich. Anfangen kann man mit unter 80 Franken. Komplexität kommt mit der Übung — nicht mit dem Einkauf.
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