Die Hauptfiguren
Emil Ruder (Basel), Armin Hofmann (Basel), Josef Müller-Brockmann (Zürich), Max Bill (Zürich). Sie systematisierten Typografie als rationale, lesbarkeitsorientierte Disziplin — mit Grid, asymmetrischer Komposition, serifenlosen Schriften und mathematischer Proportion.
Internationale Wirkung
Die Helvetica (1957) und die Univers (1957) wurden zu Weltschriften. Das Schweizer Grid-System wurde Standard in Magazin-, Buch-, Werbe- und später Webdesign. Bis heute prägen Schweizer Designer:innen internationale Studios — von Foster bis Apple.
Aktuelle Schulen
HGK FHNW Basel pflegt die typografische Tradition besonders konsequent. ECAL hat ein international beachtetes Type-Design-Programm. ZHdK arbeitet typografisch breit und experimentell. An allen drei Schulen ist Typografie Pflicht — und im Vorkurs Vorbereitung.
Im Online-Vorkurs
Wer hier solide Grundlagen erwirbt, hat die typografische Basis für jedes weitere gestalterische Studium.
Alle Vorkurse und Propädeutika im Überblick
Staatliche und private Schulen, vor Ort und online: Im Verzeichnis findest du alle Angebote der Schweiz mit Region, Form und direktem Kontakt zur Schule.
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